Risiko der Berufsunfähigkeit sollte jeder absichern
Es gibt kaum eine Versicherung über die so viele Mythen existieren wie die Berufsunfähigkeitsversicherung. An dieser Stelle wird Klarheit verschafft und aufgeräumt mit Halbwissen und Vorurteilen!
Kaum eine Versicherung halten so viele Menschen für sinnlos – aber dabei ist sie tatsächlich eine der wichtigsten überhaupt! Hier geht es um die Absicherung des Einkommens. Sollte man einmal nicht in der Lage sein, den eigenen Beruf weiter auszuüben, zahlt die Versicherung die vereinbarte Rente. Diese wird so abgeschlossen, dass die Rente dem letzten Einkommen etwa entspricht.
Rund 90% der Berufsunfähigen hatte als Auslöser eine psychische Erkrankung. Auch Rückenleiden und Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems führen häufiger zu einer Berufsunfähigkeit. Unfälle sind hingegen nur ganz selten die Ursache einer Berufsunfähigkeit. Deshalb ist es falsch zu sagen, die Berufsunfähigkeitsversicherung bräuchten nur Menschen die hart arbeiten. Denn wer nicht mit seinen Händen sondern hauptsächlich mit dem Kopf arbeitet, der erkrankt häufiger an einer Störung der Psyche. Das entkräftet auch das Argument, eine Unfallversicherung, die weitaus günstiger ist, könnte alternativ abgeschlossen werden. Denn diese zahlt nur bei Invalidität infolge eines Unfalls.
Außerdem wird behauptet, der Staat würde im Falle der Berufsunfähigkeit über seine Rentenversicherung unterstützend unter die Arme greifen. Aber dem ist nicht so, denn eine staatliche Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht mehr. Statt dessen gibt es die Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung. Doch diese bringt im Zweifel nicht viel bis gar nichts. Denn nicht jeder hat auf diese Vorsorge Anspruch. Hierfür muss man eine bestimmte Zeit in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, weshalb bereits Studenten, Azubis, Berufsanfänger und -Einsteiger sowie Selbstständige keine Leistungen erwarten dürfen. Zudem ist die Leistungshöhe, also die Rentenzahlung, nicht nur abhängig davon, wie schwer die Erwerbsminderung ist (weniger als 6 oder als 3 Stunden), sondern auch von den Jahren der Mitgliedschaft. So kann man also bereits getrost davon ausgehen, dass die Leistung, egal wie hoch sie ausfällt, selbst bei der Rente wegen voller Erwerbsminderung keinen richtigen Einkommensersatz darstellt.
Man kommt tatsächlich nicht an einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorbei, wenn man für den Fall der Berufsunfähigkeit richtig vorsorgen möchte. Hierzu empfiehlt sich ein
Berufsunfähigkeitsversicherung
Vergleich, den man am besten bei einem unabhängigen Experten durchführen lässt. Schließlich muss bei der auserkorenen Versicherung ein Antrag gestellt werden, die Versicherung muss diesen
abnehmen und ihrerseits ein verbindliches Angebot erstellen. Wenn sich dies mit den eigenen Vorstellungen deckt, kann man die Versicherung abschließen.
Möglich, aber nicht empfehlenswert ist die eigene Suche nach der besten Versicherung. Denn dieses würde wegen der Fülle an Angeboten und der Prozedur der Antragstellung sehr lange dauern.
aktueller Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich
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